Methodik
Wissenschaft als Hintergrund. Handlung als Vordergrund.
Die Balance Study Cards übersetzen Erkenntnisse aus Lernpsychologie, Selbstregulation, Stressforschung und positiver Psychologie in kurze, umsetzbare Routinen.
Die Karte soll nicht erklären, was ein Forschungsfeld ist. Sie soll in einem konkreten Moment helfen. Die Erklärung liegt online.1. Situation statt Theorie
Jede Karte beginnt mit einer konkreten Alltagssituation: vor dem Lernen, kurz vor der Abgabe, im Stress oder bei Zukunftsfragen.
2. DO vor Wissen
Die Handlung steht im Vordergrund. Drei einfache Schritte senken die Einstiegshürde.
3. WHY als Brücke
Der WHY-Satz erklärt kurz, warum die Handlung plausibel wirkt – ohne die Karte zu überladen.
4. Quellen online
Studien, Literaturhinweise und Tools liegen auf den QR-Seiten und können laufend ergänzt werden.
Literatur und Studien, auf denen das Deck aufbaut
- Gollwitzer, P. M., & Sheeran, P. (2006). Implementation intentions and goal achievement: A meta-analysis of effects and processes. Advances in Experimental Social Psychology, 38, 69–119. DOI
- Sirois, F. M., & Pychyl, T. A. (2013). Procrastination and the priority of short-term mood regulation. Social and Personality Psychology Compass, 7(2), 115–127. DOI
- Dunlosky, J., Rawson, K. A., Marsh, E. J., Nathan, M. J., & Willingham, D. T. (2013). Improving students’ learning with effective learning techniques. Psychological Science in the Public Interest, 14(1), 4–58. DOI
- Sweller, J. (1988). Cognitive load during problem solving: Effects on learning. Cognitive Science, 12(2), 257–285. DOI
- Neff, K. D. (2003). Self-compassion: An alternative conceptualization of a healthy attitude toward oneself. Self and Identity, 2(2), 85–101. DOI
- Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest / JIM-Studie 2025: Angaben zur Smartphone-Selbstkontrolle und KI-Nutzung Jugendlicher, berichtet von dpa/WELT. Quelle
- Vodafone Stiftung / Infratest dimap (2025): Studie zu Social-Media-Nutzung von Jugendlichen, berichtet von dpa/WELT. Quelle
- DAK-Gesundheit / UKE (2025/2026): Studienreihe zur problematischen Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, berichtet von dpa/WELT. Quelle
